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Geschrieben von: Bärbel Möller
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Das Wasser bietet ideale Bedingungen, um dem Körper rundum etwas Gutes zu tun.
Die Wassergymnastik hat folgende gesundheitliche Auswirkungen:
- Entlastung der Gelenke
Durch den Auftrieb des Wassers und das geringe Gewicht des eingetauchten Körpers werden Gelenke, Muskeln, Wirbelsäule und Bandscheiben stark entlastet.
- Kräftigung des Körpers
Die Muskulatur des Körpers befindet sich im ständigen Wechsel von An- und Entspannung. Die Kräftigung geschieht auf sanftem Wege.
- Förderung der Beweglichkeit
Die Übung der Gelenkigkeit wird im Wasser erleichtert und damit gefördert.
- Ausdauertraining
Die Belastungsintensität des Ausdauertrainings im Wasser ist hoch, das Risiko einer Überlastung gering.
- Abhärtung und Stoffwechselerhöhung
Die regelmäßige Bewegung im Wasser stärkt das Immunsystem und steigert den Stoffwechsel.
- Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichts
Im Wasser verändert sich die Koordination des Körpers durch die Wirkung des Wasserwiderstandes und des Auftriebs, so dass sich der Mensch an Land ökonomischer und sicherer bewegen kann
- Entspannung
Die Übungen im Wasser bewirken eine Ermüdung der Muskulatur mit der Folge einer muskulären und auch psychischen Entspannung.
Der Rhythmus der Musik unterstützt unseren motorischen Bewegungsablauf. Die Musik lockert auf, wirkt aufheiternd und anregend. Dazu kommen unsere vielen kleinen Wellen und frechen Spritzer.
Ein unterschiedlicher Einsatz von Geräten ergänzt das Angebot. Hanteln aus Schaumstoff, Schwimmbretter, bunte Stäbe und farbenfrohe Pool-Nudeln erhöhen den Reiz unserer Übungen, steigern Kondition und sorgen für Abwechslung.
Die Wassergymnastik spricht Anfänger und Fortgeschrittene sowie alle Alters- und Leistungsgruppen an. Alters- und Leistungsunterschiede werden fast vollständig ausgeglichen. |